übungen gegen rückenschmerzen

webmaster on April 11th, 2008

übungen gegen rückenschmerzenProbleme mit der Wirbelsäule sind die Volkskrankheit Nummer Eins. Aber keine Panik, Viele Beschwerden kriegen Sie allein in den Griff. Wenn Sie jetzt vorbeugen und aktiv werden Elegant biegt sie sich in einer doppelten S-Kurve. Sie hat 34 Wirbel, 23 Bandscheiben, unzählige Sehnen, Muskeln und Bänder. Die Wirbelsäule ist flexibel und stark zugleich und macht den Rücken zu einem echten Meisterwerk. Aber was, wenn der Nacken spannt, das Kreuz piekt und die Schultern knacken? Fast 80 Prozent der Deutschen kennen Rückenschmerzen nur allzu gut. Weil wir unser Rückgrat zu stark belasten oder im Gegenteil unterfordern kommt es zu Schmerzen und Blockaden. Aber auch psychologische Ursachen können Schuld daran sein.

was Ihre Wirbelsäule schützt und beweglich hält:

Essen Sie sich fit Durch gesunde Ernährung mit Vollkornprodukten und frischen Früchten stärken Sie Ihre Knochen und Knorpel. Finger weg von zu viel Weißmehl, tierischen Fetten, Alkohol und Zucker die bauen Knorpel ab. Gute Nacht Während der Bettruhe werden das Regenerationshormon STH und das Wachstumshormon HGH produziert und ausgeschüttet. Folge: Muskeln und Bandscheiben können sich prächtig | erholen - bei mindestens sieben Stunden Schlaf! Training im Alltag Ob im Arbeitsalltag oder auf der Autobahn: Für einen gesunden Rücken müssen sich Be- und Entlastung die Waage halten. Ein gutes Training für Zwischendurch: Stehen Sie aufrecht und lassen Sie die Arme hängen. Bauch- und Beckenmuskeln sind locker. Dehnen Sie sich nach oben, als ob Sie an einem Faden hochklettern. Dann ziehen Sie die Schultern an die Ohren. Wieder entspannen.
Warm halten Gönnen Sie sich regelmäßig ein heißes Bad oder gehen Sie in die Sauna. Wärme entkrampft die Muskeln, kurbelt die Durchblutung an und tut der Seele gut.

Salbung Natürliche Cremes mit Beinwellextrakt oder Zitterpappeirinde wirken schmerzstillend -ohne Medikamente! Durchkneten Lassen Sie sich mal wieder schön massieren. Das stimuliert die Muskeln und regt Kreislauf und Stoffwechsel an. Haben Sie keine ernste Rückenerkrankung, kann das auch Ihr Partner übernehmen…
Sport ist kein Mord Bleiben Sie in Bewegung: Eine Woche ohne reduziert die Muskelkraft um mehr als 25 Prozent! Treiben Sie nur Sport, der Ihnen Spaß macht - sonst bleiben Sie nicht am Ball. 20 Minuten Spazierengehen oder zehn Minuten Gymnastik am Tag reichen aus. i Raus aus den Federn Bleiben Sie nicht im Bett, wenn sich hinterrücks Schmerzen ankündigen. Ein heißer Wasserstrahl lindert den Schmerz; gehen Sie dann raus und bewegen Sie sich. Das unterstützt den Heilungsprozess. Haltung bewahren 80 Prozent der Deutschen leiden unter einem Rund-Jw bzw. Flachrücken oder haben ein Hohlkreuz. Achten Sie deshalb immer auf eine gesunde Stehposition: Becken leicht nach vorne kippen, Brustbein anheben, Knie etwas beugen. Das gleicht Haltungsfehler aus Loslassen Chronische Schmerzen haben in 40 Prozent der Fälle psychische Gründe. Yoga (S. 88), Autogenes Training und Tai-Chi wirken dann besonders entspannend.
Grund im Mund Wenn sich Ihr Leiden nicht bessert, lohnt sich vielleicht ein Zahnarztbesuch: Verantwortlich für Rückenprobleme können nämlich auch Fehlstellungen der Zähne, schlechte Kronen und verspannte Kiefergelenke sein.
Schuhwerk Was Ihre Füße entlastet, kommt auch Ihrem Rücken zugute. Schuhe sollten stabilen Halt bieten und ein vollständiges Abrollen ermöglichen. Interessant: Viele Hersteller bieten auch modische Gesundheitsschuhe an. Wissensdrang Je mehr Sie über Ihren Rücken wissen, desto weniger tut’s weh. Forscher fanden heraus, dass Infoveranstaltungen so effektiv sind wie Krankengymnastik oder ein besuch beim Chiropraktiker. (Keine Panik In 90 Prozent aui Fälle gehen die Schmer-stehfrn allein weg. Sie sind so den LI wie eine Erkältung -dieseach zwei Wochen oft ein g’.ert. Und wie Sie den vieles sprozess unterstützen, ie ja jetzt!

Die größten Irrtümer über rückenschmerzen

Jede Menge Gerüchte kursieren über Bandscheiben, Wirbelsäule und Co. aber was ist dran?
Schonung ist alles! IRRTUM! Im Gegenteil: Mangelnde Bewegung ist der Hauptgrund für Rückenbeschwerden. Sportarten wie Schwimmen und Walken kräftigen die Muskulatur, regenerieren die Bandscheiben.
Harte Matratzen tun gut IRRTUM! Wer sich zu hart bettet, riskiert Hohlstellen im Lendenwirbelbereich. Besser eignen sich mittlere Härtegrade: Sie stützen das Kreuz und beugen Muskelverspannungen vor. Die Beschwerden nehmen mit dem Alter zu IRRTUM! Vor allem junge Leute zwischen 14 und 29 Jahren sind betroffen z. B. durch ihr bewegungsarmes Freizeitverhalten.
Wer sich gerade hält, bekommt keine Probleme IRRTUM! Wer sitzt, als hätte er einen Stock verschluckt, strapaziert seine Bandscheiben. Bringen Sie Ihre Lehne lieber in eine leichte Schieflage nach hinten.
Ein ergonomischer Bürostuhl muss her IRRTUM! Sie brauchen keinen Wunderstuhl, wenn Sie oft genug Ihre Sitzposition ändern und sich im Joballtag mehr bewegen indem Sie z. B. zur Kollegin rübergehen, statt sie anzurufen, Beim Bandscheibenvorfall hilft nur ein großer Eingriff IRRTUM! Heute therapiert man
über 80 Prozent der Fälle mit minimalinvasiven Methoden.  Kälte macht steil IRRTUM! Ihre Muskeln brauchen im Winter nur etwas länger, um auf Touren zu kommen. Wärmen Sie sie schon auf, bevor Sie raus gehen   dann passiert auch nichts!
HITZESPEICHER Wenn Sie es im Kreuz haben, kann ein Wärmepflaster aus der Apotheke helfe.


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