Hilfe bei Depressionen
Depressionen oder Angststörungen immer mehr Menschen sind betroffen. Doch es gibt Auswege: effektive Psychotherapien. So finden Sie im Fall der Fälle schnell Hilfe Es ist dieses unerträgliche Gefühl der Leere. Oder die Furclit vor alltägliclien Situationen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) kämpfen immer mehr Menschen mit Depressionen oder Angstzuständen. In Deutschland sind acht Millionen offiziell betroffen. Inoffiziell mehr, denn nur in jedem zweiten Fall trifft der Arzt die richtige Diagnose. Fatal. Viele Betroffene ignorieren ihre Beschwerden zu lange. Sie lassen damit wertvolle Lebenszeit verstreichen
Reden hilft gegen Depressionen!
Nicht nur so dahin gesagt, auch durch Studien untermauert: Wenn Menschen ihre negativen Emotionen in Worte fassen, sinkt das Gefühl von Ärger oder Traurigkeit. Am besten gelingt das beim Profi: „Das therapeutische Gespräch ist eine Heilbehandlung für die Seele”, erklärt Grob. „Man ist ganz bei sich, denkt unter fachlicher Unterstützung des Therapeuten konzentriert über das eigene Leben nach.”
Die Quai der Wahl
Wer Hilfe braucht, kann zwischen rund 300 Therapiemethoden und zahllosen Experten wählen. Bei der Suche helfender Hausarzt, die Krankenkasse (dort gibt es Listen der Therapeuten mit Kassen-zulassung), das Internet (z.B. www.psychotherapiesuche.de) und der Bürgerservice des Psychotherapie-Informations-Dienstes (Tel: 0228/746699).
Das Gefühl entscheidet bei Depressionen.
Wichtig: Eine Therapie gegen die Depressionen dauert Wochen, oft Monate. Daher muss die „Chemie” zwischen Patienten und Therapeuten stimmen. Seriöse Experten bieten ein kostenloses Vorgespräch an, nehmen Sorgen ernst und sagen sogar, wenn sie nicht die richtigen Ansprechpartner sind. Nur bei gegenseitiger Sympathie und Vertrauen ist eine erfolgreiche Behandlung möglich.
Die Kostenfrage, kann ich mit Depressionen leisten ?
Die Kassen übernehmen zwei Therapie-Formen. In der Verhaltenstherapie trainieren Patienten neue Denk- und Lebensstrategien. Bei Psychoanalytischen Therapiemethoden wird dagegen nach den Ursachen des Problems geforscht. Andere Methoden, z.B. G esprächstherapien, müssen selbst bezahlt werden.
Heilung bei Depressionen garantiert?
Ja! Aber nur, wenn die Betroffenen aktiv mitarbeiten. Psychotherapien können nur wirken, wenn der Patient den Willen zur Veränderung mitbringt. Mit einer Therapiesitzung pro Woche ist es nicht getan. Die Patienten müssen die Ergebnisse aus den Gesprächen auch in ihren Alltag integrieren damit die Depressionen nicht wieder zurück kommen.
Immer häufiger wird heute die Interpersonelle Psycho-Therapie (IPT) eingesetzt. Sie erzielt mit nur wenigen Sitzungen beeindruckende Erfolge, besonders bei Angststörungen (z. B. vor Höhe) oder in Krisensituationen (z. B. nach dem Verlust des Partners). Infos zu Therapeuten, Kosten und Anwendungsgebieten finden Sie im Internet unter: www.ipt.awp-depression.de
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