Fußreflexzonen Massage
Theorie der Fußreflexzonenmassage
Vertreter der Fußreflexzonenmassage glauben, dass bestimmte Zonen auf den Fußsohlen mit inneren Organen in Verbindung stehen. Besonders druck- und schmerzempfindliche Areale auf der Fußsohle sollen innere Krankheiten anzeigen. Nach der Theorie der Fußreflexzonenmassage soll sich durch intensive Massage dieser Stellen die Krankheiten bessern.
Was für die Handreflexzonen Massage gut ist ist für die Fußreflexzonen fast genauso wirkungsvoll.
sie spricht Zähne, Nacken, Schilddrüse und sogar die Niere an. Wir zeigen ihnen wo diese Reflexzonen liegen und welche Wirkungen sie damit erzielen können.
Wirkung der Fußreflexzonenmassage
Die Fußreflexzonenmassage wirkt entspannend. Das innere Organe mit der Fußreflexzonenmassage behandelt werden können ist nicht erwiesen.
Griffe entlang der Ferse können aber erwiesenerweise Schmerzen der Lendenwirbelsäule lindern und Regelstörungen beeinflussen, da diese Regionen durch Nervenbahnen verbunden sind.
- Reflexzone für Zähne:
Bei Zahnschmerzen und Entzündungen massieren Sie sanft oberhalb und unterhalb der Zehenmittelgelenke. Das schwächt das fiese Pochen! - Reflexzone für Nackenbereich:
Ein verspannter Nacken ist häufig Ursache für heftige Kopfschmerzen. Streichen Sie sanft mit dem Daumen den Nackenpunkt aus, um die Durchblutung zu verbessern und eine Entspannung zu erzielen. - Reflexzone für Speiseröhre:
Bei Schluckbeschwerden oder Sodbrennen hilft das Berühren des Speiseröhrenpunktes immer von oben nach unten streichen. - Reflexzone für Herz:
Egal, ob hoch oder niedrig: Die Massage des Herzreflexpunktes reguliert den Blutdruck. Tipp: Dieser Reflexpunkt wirkt auch bei Liebeskummer. - Reflexzone für Schilddrüse:
In ihr werden wichtige Hormone für die körperliche und geistige Entwicklung produziert. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion massieren Sie sanft, bei einer Unterfunktion empfiehlt sich eine stärkere, aktivierende Behandlung. - Reflexzone für Niere:
Eine behutsame Massage der Nierenzone fördert die Reinigung des Körpers von Giftstoffen. Bei einer beginnenden Blasenentzündung oder einer Reizblase täglich den Nieren-und Blasenpunkt behandeln. - Reflexzone für Bauchspeicheldrüse:
Für eine Förderung der Verdauungssäfte berühren Sie den Reflexpunkt der Bauchspeicheldrüse. Wichtig: Diabetiker sollten diesen Bereich aussparen, um eine Schwankung des Insulinspiegels zu verhindern oder die Hilfe eines Experten in Anspruch nehmen. - Reflexzone für Milz:
Sie speichert Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) für die Immunabwehr. Bei Müdigkeit, z.B. nach einer Krankheit, wirkt eine Behandlung des Milzpunktes kräftigend. - Reflexzone für Zwerchfell:
Das Zwerchfell ist unser wichtigster Atemmuskel. Eine Aktivierung dieser Reflexzone wirkt beruhigend bei Nervosität und Anspannung. Sie können wieder tief durchatmen. Auch ein Schluckauf hört schneller auf. - Reflexzone für Lymphzonen des Becken- und Bauchraums:
Die Reflexzone von Bauchraum und Becken reicht vom Fußwurzelknochen bis zum Knöchel. Eine Massage regt den Lymph-abfluss an, besonders wohltuend bei allgemeiner Antriebsschwäche und Allergien. - Reflexzone für Wirbelsäule:
Sie leiden unter Verspannungen im Wirbelsäulenbereich? Kneten Sie mit mäßigem Druck Punkt für Punkt von der Ferse bis zum großen Zeh. Bei schmerzenden Stellen bitte sehr sanft vorgehen. - Reflexzone für Schulterregion:
Einseitige Arbeiten oder langes Sitzen im Büro, schnell sind die Schultern verspannt. Reiben und streichen Sie mit den Fingerkuppen über die Reflexzonen der Schulterregion. Tipp: Diese Behandlung hilft auch bei Sorgen und dem Gefühl, eine große Last auf den Schultern zu tragen. - Reflexzone für Blase und Blasen:
Schließmuskel Bei Schmerzen beim Wasserlassen sorgt die Aktivierung des Blasenpunktes für Linderung. Bei Fieber: Finger weg! - Reflexzone für Gebärmutter und Prostata:
Kreisen Sie mit den Fingerkuppen sanft um die Innen- und Außenknöchel beider Füße, das hilft gegen Regelschmerzen. Bei Männern wird so die Vorsteherdrüse gestärkt.
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