persönliches Zeitmanagement
Steuererklärung, aufräumen, mit Sport anfangen: Schieben Sie lästige Dinge auch gern vor sich her? Das lässt sich ändern. Und zwar sofort auf meinem Schreibtisch stapeln sich Unterlagen, Rechnungen, Broschüren. Jedes Wochenende nehme ich mir vor, Ordnung zu schaffen, Briefe zu beantworten, wichtige Papiere abzuheften, den Werbemüll auszusortieren. Stattdessen bilde ich kleine Stapel, die den Eindruck von Ordnung vermitteln sollen und denke: „Nutz doch lieber das schöne Wetter aus, wer weiß, wann es jemals wieder so warm werden wird…?”
Finden Sie auch immer gute Gründe, lästige Pflichten auf morgen, übermorgen oder das nächste Wochenende zu verschieben? Die gute Nachricht: Das ist ganz normal! Dinge, die wir nicht mit 70 Prozent guten Gefühlen verbinden, lassen wir erst einmal liegen. Wir helfen ihnen ihr persönliches Zeitmanagement zu finden.
Warum wir Dinge vertagen Zeitmanagement
Der Psychologe unterscheidet zwei verschiedene Aufschiebertypen. Die einen suchen den Kick, die Erregung, in dem sie ihre Arbeit auf den letzten Drücker erledigen: Schaffe ich es oder schaffe ich es nicht? „Sie brauchen den Druck, das Hochgefühl, selbst komplexe Aufgaben in zwei, drei Nachtschichten zu erledigen”, sagt der Experte. Von dieser Art der „Aufschieberitis” (im Fachjargon auch Prokrastination genannt) sind in Deutschland schätzungsweise 14 Prozent betroffen.
Die anderen, zirka 15 Prozent, sind Vermeidungsstrategen. Die Steuererklärung, Beziehungsprobleme, der längst fällige Arztbesuch, das Gespräch mit dem Chef: „Sie schieben Dinge auf, weil sie unangenehme Gefühle damit verbinden. Oft fürchten sie die Auseinandersetzung mit ihren Problemen”. Übrigens: Einen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt es nicht. Frauen drücken sich ebenso häufig wie Männer.
Subscribe to this blog's RSS feed
Endlich mit dem Rauchen aufgehört
Langsam wird die Luft für Raucher dünn. Denn seit dem 1. September hat sich das Nichtrauchergesetz geändert. Jetzt darf in öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln nicht mehr gequalmt werden. Ein idealer Zeitpunkt, um von der Zigarette loszukommen und endlich mit dem Rauchen aufhören.
Doch wie schafft man es mit dem Rauchen aufzuhören? Welche Methoden helfen bei der Raucher Entwöhnung? Und wie wirkt Nikotin auf den Körper? Ein Überblick:
Die Raucher Sucht beginnt im Hirn
Beim Rauchen wirkt bereits der erste Zug an der Zigarette stimulierend. Schon Sekunden nach der Inhalation löst das Nikotin Glücks- und Entspannungsgefühle im Gehirn und verringern die Gier nach dem Glimmstengel. Offenbar dauerhaft: Fast die Hälfte der untersuchten Anwender kam bis zum Ende der 12-wöchigen Behandlung ohne ihren üblichen Konsum aus.
Für wen geeignet? Wer stark unter dem Raucher Entzug leidet, kann mit Hilfe der neuen verschreibungspflichtigen Mittel den Ausstieg aus der Sucht schaffen. Wichtig: Die Kassen tragen die Kosten der Therapie nicht wie übrigens auch bei allen anderen Mitteln und Methoden. Read the rest of this entry »

