Was hilft gegen Schwindel Übelkeit
Alles dreht sich, die Erde schwankt. Etwa jeder zehnte Deutsche kennt dieses Gefühl. Dahinter stecken Schwindelattacken und Übelkeit, auch Vertigo genannt. Und neben den unangenehmen Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Kopfschmerzen fragen sich viele Betroffene: Woher kommt der Schwindel?
Vielfältige Ursachen von Schwindel und Übelkeit
Der plötzliche „Drehwurm” kann verschiedenste Gründe haben. Die Häufigsten:
■ Durchblutungsstörungen
Kommt es zu Problemen im Gefäßsystem, können das Gehirn oder das Gleichgewichtszentrum im Innenohr nicht mehr optimal durchblutet werden.
■ Herzerkrankungen Ob Rhythmusstörungen oder Herzschwäche. Schafft unser Motor es nicht mehr, genügend Blut und Sauerstoff durch den Körper zu pumpen, kommt es zur Benommenheit.
■ Arzneimittel Bestimmte Medikamente wie Antidepressiva können als Nebenwirkungen Schwindelgefühle auslösen.
■ Störungen im Innenohr Besonders häufig ist der „gutartige Lagerungsschwindel”. Er entsteht, wenn sich kleine Kristall-Steinchen im Ohr lösen,
1 z.B. durch ruckhafte Bewegungen oder Drehungen.
■ Zahnprobleme Schwindelsymptome können auch die Folge von Kiefer- und Zahnproblemen sein. Ein schiefer Kiefer oder eine schlechte Füllung führen dazu, dass unsere Kaumuskulatur ständig versucht, den Fehler auszugleichen. Dabei verkrampfen die Halswirbelmuskeln, die Durchblutung im Gehirn wird gestört. Steuerungszentrale Ohr Dass wir überhaupt in Balance bleiben, haben wir einem winzigen Teil zu verdanken: dem Gleichgewichtsorgan. Es liegt im Innenohr und besteht aus drei Röhrchen. Am Ende der Röhrchen wachsen Sinneshärchen, die mit empfindlichen Nerven verbunden sind. Bei jeder Bewegung werden die Härchen in eine bestimmte Richtung gedrückt. Das Gehirn erkennt an den Nervenimpulsen die Art der Bewegung.
Besser zum Arzt gehen
Bei häufiger auftretendem Schwindel sollten Sie auf jeden Fall Ihren Hausarzt aufsuchen. Er wird den Blutdruck messen und das Blut untersuchen. Findet er keine Ursache, sind oftmals Hals-Nasen-Ohrenarzt, Augenarzt oder Neurologe die nächsten Anlaufstellen. Read the rest of this entry »
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Heilpflanzen Heilkräuter für Frauen und Männer
NATURMEDIZIN Passionsblume, Blauwarte oder Eisenkraut, diese grüne Top-Ten von Heilpflanzen und Heilkräuter hilft bei typischen Alltagsbeschwerden. Schnell, sanft und ohne Nebenwirkungen.
Schon indianische Schamanen, afrikanische Medizinmänner oder die heilige Hildegard von Bingen vertrauten auf die heilende Kraft der Heilpflanzen und Heilkräuter. Bis heute greifen viele (und immer mehr) Menschen zu Pflanzen statt zu Pillen. Auch Männer! Denn die Naturmedizin ist sanft, verträglich und ohne Nebenwirkungen. Wir verraten, welche Kräuter in keinem Haushalt fehlen sollten…
Heilpflanzen und Heilkräuter aus der Naturmedizin für Frauen:
Die Heilkraft der Kräuter, was bei Kopfschmerzen hilft
Kopfschmerzen (Cephalgien) können in vielen verschiedenen Formen in Erscheinung treten und unterschiedliche Ursachen haben.
Meistens liegt keine ernsthafte Erkrankung vor.
Fast jeder Mensch leidet im Lauf seines Lebens gelegentlich an Kopfschmerzen.
Allein in Deutschland werden nach Angaben der Stiftung Kopfschmerzen rund 85 Prozent aller Schmerzmittel aufgrund der Pein im Schädel eingenommen.
Kopfschmerzen sind harmlos, wenn sie selten, erträglich und von kurzer Dauer sind.
Treten sie hingegen plötzlich und sehr heftig auf, sind sie von Übelkeit, Fieber oder Nackensteife begleitet oder kehren sie über Wochen und Monate immer wieder, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
Mutterkraut kann bei Kopfschmerzen helfen.
Anwendung:
Was Hilft bei Erkältung?
Ganz einfach und am besten hilft ein Tee aus Thymian und Spitzwegerich.
Den kann man sich ganz einfach in der Apotheke mischen lassen, in Anteilen 50/50.
Mit 100 g kommt man erst mal ganz gut hin und die kosten ca. 3 - 5 Euro, je nach Saison und Apotheke.
Der Tee wird dann ganz normal aufgebrüht, also ca. 3-4 Teelöffel auf 1 Liter.
Er sollte möglichst heiß getrunken werden und kann mit Zucker oder besser Honig gesüßt werden, ist aber im Vergleich zu vielen anderen Kräutertees nicht bitter oder sonstwie fies, sondern schmeckt durchaus.
Die Kombi aus Spitzwegerich und Thymian hilft sowohl gegen Halsschmerzen und Husten (Spitzwegerich), als auch gegen Schnupfen und verstopfte Nasen (Thymian). Da wirklich einfach und billig sehr empfehlenswert.
Am besten sollte man ihn allerdings natürlich trinken, bevor´s richtig losgeht, dann kommt es erst gar nicht zur schweren Erkältung.
Lavendel Blaues Wunder Aromatherapie
Lavendel ist das “Urgestein” der ätherischen Öle. Die feine Essenz aus der Haute Provence in Frankreich, einem der bekanntesten Anbaugebiete für Heil- und Gewürzkräuter, gehört zum Anfang der Aromatherapie. Dr. R. M. Gattefossé, der “Vater der Aromatherapie“, entdeckte in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts per Zufall seine außergewöhnlichen Eigenschaften.
Er tauchte seine verbrannte Hand in die in nächster Nähe stehende Schale mit Lavendelöl, worauf sie sehr schnell und ohne Narben verheilte. Der botanische Name Lavendel leitet sich vom lateinischen Wort lavare für “waschen” her. Lavendel sorgte aber auch in der Antike bei den Persern, Griechen und Römern für frische Luft: Sie verbrannten die Pflanze, um damit die Krankenzimmer zu reinigen und nutzten sie für ihre Wäsche und Körperpflege.
Während man mit Lavendel lange Zeit den antiquierten Duft aus Omas Wäscheschrank assoziierte, hat die feine Essenz heute als Badezusatz, Waschmittelzusatz oder als Duftessenz für die Raumbeduftung viele Fans.
Lavendel in der Aromatherapie


