Beauty Wellness tipp Wasser Trinken
So trinken Sie sich gesund.
Ob Sportler, Senioren oder Kinder, jeder Mensch braucht unterschiedliche Mengen und Wasser-Typen. In unserer kleinen Trink-Schule lernen Sie, was Ihrem Körper wirklich gut tut.
Einen Monat kommt der menschliche Körper ohne Nahrung aus. Aber nur drei Tage ohne Flüssigkeit. Denn Wasser ist für jeden Menschen lebenswichtig. Es reguliert die Körpertemperatur und dient als Transport- und Lösungsmittel für Stoffwechsel und Blutfluss. Sitzt der Körper auf dem Trockenen, leidet der ganze Organismus: Konzentrationsabfall, Kreislaufprobleme und Kopfweh sind erste Warnzeichen. Dennoch nehmen wir oft zu wenig Flüssigkeit zu uns. Oder die falsche. Schluss damit! So trinken Sie sich gesund.
RICHTIG TRINKEN
- Die Trink Formel: So berechnen Sie mit der Trink-Formel Ihre persönliche Tages-Trinkmenge: Gewicht in kg x 40 ml, z.B.: 70 Kilo = 2 Liter. Im Sommer darf es mehr sein! Auch Obst und Gemüse sind optimale Wasserlieferanten Vorsicht bei Alkohol: Er entzieht dem Körper Wasser. Kaffeetrinker dürfen aufatmen, die Deutschen Gesellschaft für Ernährung sagt darf Kaffee zur Tage Trinkmenge addiert werden.
- WER TRINKT WAS?
Kinder: brauchen besonders viel Flüssigkeit. 1 Liter täglich. Fruchtschollen liefern wertvolle Mineralien und Spurenelemente und schmecken gut. Bei einer Milchunverträglichkeit ideal: Mineralwasser mit Kalzium- und Magnesiumzusatz.
Berufstätige: Wer viel Stress hat, schützt Körper und Geist mit regelmäßigem Trinken vor Überanstrengung. Gegen Kopfschmerzen oder Schlafstörungen am besten ein Kohlensäurearmes Mineralwasser trinken.
Sportler: und trinkFitness-Fans greifen am besten zu mineralstoffreichen Sorten. Zusätzlich liefern SchorlenIsodrinks Energie. Bei starker sportlicher Betätigung alle 15 bis 20 Minuten 100 bis 200 Milliliters.
Schwangere: Sie brauchen täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit. Stilles Wasser schützt vor Übersäuerung und Sodbrennen.
Senioren: Älteren Menschen hilft Trinken bei typischen Alterserkrankungen: Die Ursache für hohen Blutdruck oder Verdauungsbeschwerden ist oft Flüssigkeitmangel! Ideal: Mineralwasser mit Eisen, Magnesium und reinem Natrium. Toller Nebeneffekt: Wer viel trinkt, behält ein starkes Immunsystem.
Der optimale Ph-Wert liegt bei 6,5-7. Teststreifen zur Messung des Wertes bekommen Sie in der Apotheke. Genaue Analysen macht das örtliche Wasserwerk.
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gesundes essen richtig einkaufen
Das Warenangebot in den Regalen ist unüberschaubar. Aber welche Lebensmittel kann man ruhigen Gewissens kaufen, welche nicht? Ein Wegweiser für gesundes essen. Ausgewogen soll eine Mahlzeit sein, gesund, lecker und bekömmlich. So will es jedenfalls die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Aber muss es deshalb täglich Körnerfrühstück und Gemüsepfanne geben? Sollen wir nur noch im Reformhaus einkaufen, ein eigenes Gemüsebeet anlegen und auf Fleisch in Zukunft ganz verzichten? Wenn man in den Nachrichten von Gammelfleisch, Acrylamid in Chips und pestizidbelastetem Gemüse hört, könnte man das fast glauben. Auch die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch warnt: „Leider kommt es immer wieder zu Lücken bei der Qualitätskontrolle von Lebensmitteln.” Aber in Panik verfallen müssen Sie deswegen genauso wenig wie Vegetarier oder Landwirt werden. Es reicht schon, wenn Sie gute Produkte von schlechter Ware unterscheiden können. Wir sagen Ihnen, wie: Woran erkennt man Qualität und gesundes essen? Die Gesundheit ist ein kostbar Gut trag das immer in des Herzens Glut.
Wie erkenne ich beim einkaufen gesundes essen?
Wer sich gesund ernähren will, greift oft und gern zu biologisch angebauten Produkten. Gut so, denn sie enthalten nachweislich weniger Schadstoffe und Pestizide als konventionelle Produkte. Und seitdem auch Discounter verstärkt Bioware verkaufen, ist sie durchaus bezahlbar geworden. Die zweite gute Nachricht: Vor wenigen Wochen untersuchte Ökotest Bio-Lebensmittel aus neun Produktgruppen in Discountern und Supermärkten. Das Ergebnis: Alle Produkte schnitten mit „gut” oder „sehr gut” ab! Beim Thema Fleisch steht aber der Metzger ums Eck an erster Stelle, so das Ergebnis einer Großuntersuchung des Bayerischen Verbraucherschutzministeriums. „Dieses Ergebnis ist repräsentativ für ganz Deutschland”, sagt Foodwatch. Der Grund: Metzgereien produzieren entweder selbst oder sind erfahren genug, um sich gar nicht erst Gammelfleisch andrehen zu lassen. Read the rest of this entry »

