Alternative Heilmethode aus der Küche
Vanille, Zimt, Ingwer: Mmmh, wie das duftet. In Plätzchen besonders lecker. Aber hier kommen ganz neue, andere Rezepte. Für Gesundheit, Wohlbefinden und als Naturmedizin für alle Lebens lagen
Ein gutes Essen ohne Gewürze? Unvorstellbar, oder? Bereits vor 5000 Jahren erkannten ägyptische und indische Ärzte, dass Zimt & Co. nicht nur lecker sind, sondern auch gesund! Sie kurierten damit Krankheiten und beugten kleinen Wehwehchen vor. Heute belegen immer mehr wissenschaftliche Studien die Heilkraft der Gewürze. Hier, wie, Sie die Apotheke aus der Küche auch für sich nutzen:
Alternative Heilmethode mit Koriander
Das Gewürz hilft prima bei Verdauungsbeschwerden: Einfach 1 TL zerdrückte Samen mit 250 ml kochendem Wasser aufgießen, 5 Min. ziehen lassen und nach dem Essen trinken. Krämpfe im Darm lösen sich sofort, Keime werden abgetötet. Äußerlieh angewendet stoppt Koriander Schmerzen: Eine Kopfmassage mit dem Öl (Apotheke) hilft bei Migräne. Kompressen aus dem Blättersud lindern Arthritis, lockern Muskelverhärtungen. Read the rest of this entry »
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Heilpflanzen und Heilkräuter der Alten Bauernfrauen
Die Winter sind hart auf der Alm und der nächste Arzt weit weg. Gut, dass die Bauernfamilien über Generationen ihre ganz eigenen Heilmethoden und Rezepte entwickelt haben. Es ist noch keine 100 Jahre her: Mit dem Wintereinbruch stand das Leben einer Bauernfamilie oft auf dem Prüfstand. Kalt pfiff der Wind um das Haus, meterhoch stand der Schnee und niemand wußte, ob die kargen Vorräte Mensch und Tier durch den Winter bringen würden. Das hohe Fieber eines Kindes, der rasselnde Husten des Großvaters plötzlich ging es um Leben und Tod. Oft fehlte für den Doktor das Geld oder es war nicht möglich die abgelegenen Höfe zu erreichen. Deshalb nutzten die Bäuerinnen bereits bei den ersten Anzeichen einer beginnenden Erkrankung ihr Wissen um die Heilkräfte der Natur. Die Bergfrauen wußten viel über Alternative Heilmethoden da meist kein Geld für einen Arzt vorhanden war. Die Heilpflanzen und Heilkräuter waren in der üppigen Natur reichlich vorhanden und so wurde die Naturmedizin auch reichlich genutzt.
Rezepturen ihrer Vorfahren, die heute wissenschaftlich anerkannt sind! Profitieren auch Sie vom überlieferten Wissen der Bauern-Apotheke:
Heilpflanze Heu hilft Körper und Seele.
Früher erwärmte die Bäuerin getrocknetes Heu im Kraxenofen. Heu kann man zweifellos als Heilpflanze bezeichnen und spielt in der Alternativen Naturmedizin eine große rolle. Die freigesetzte Heilsubstanz Cumarin lindert Muskel- und Gelenkbeschwerden, wirkt entspannend und beruhigend, entzündungs- und ödem hemmend. Ein Bad in frischen Heublumen durchblutet sanft den ganzen Körper und sorgt für eine angenehme Müdigkeit vor dem Zu Bett gehen. Tipp: Bei Hexenschuß oder Nackenverspannungen einfach ein warmes Heusäckchen (gibt es z.B. beim Biobauern oder Kneipp-Bund) auf die schmerzende Stelle legen.
Naturheilmedizin gegen Schmerzen
Es müssen nicht immer gleich Spritzen und OPs sein. Was sonst noch gut tut
Die Gesundheit ist ein kostbar Gut trag das immer in des Herzens Glut.
Akupunktur .Die chinesische Heilmethode wirkt bei akuten und chronischen Beschwerden im Rücken. 20 bis 30 Minuten bleiben die Nadeln im Körper. Eine Sitzung kostet ca. 30 bis 70 Euro. Die Kassen übernehmen die Kosten teilweise oder sogar ganz.
Massagen Bei länger bestehenden und chronischen Schmerzen eignen sich Massagen. In Kombination mit Sport sind sie ein prima Schutz gegen neu auftretende Rückenschmerzen.
Was hilft gegen Schwindel Übelkeit
Alles dreht sich, die Erde schwankt. Etwa jeder zehnte Deutsche kennt dieses Gefühl. Dahinter stecken Schwindelattacken und Übelkeit, auch Vertigo genannt. Und neben den unangenehmen Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Kopfschmerzen fragen sich viele Betroffene: Woher kommt der Schwindel?
Vielfältige Ursachen von Schwindel und Übelkeit
Der plötzliche „Drehwurm” kann verschiedenste Gründe haben. Die Häufigsten:
■ Durchblutungsstörungen
Kommt es zu Problemen im Gefäßsystem, können das Gehirn oder das Gleichgewichtszentrum im Innenohr nicht mehr optimal durchblutet werden.
■ Herzerkrankungen Ob Rhythmusstörungen oder Herzschwäche. Schafft unser Motor es nicht mehr, genügend Blut und Sauerstoff durch den Körper zu pumpen, kommt es zur Benommenheit.
■ Arzneimittel Bestimmte Medikamente wie Antidepressiva können als Nebenwirkungen Schwindelgefühle auslösen.
■ Störungen im Innenohr Besonders häufig ist der „gutartige Lagerungsschwindel”. Er entsteht, wenn sich kleine Kristall-Steinchen im Ohr lösen,
1 z.B. durch ruckhafte Bewegungen oder Drehungen.
■ Zahnprobleme Schwindelsymptome können auch die Folge von Kiefer- und Zahnproblemen sein. Ein schiefer Kiefer oder eine schlechte Füllung führen dazu, dass unsere Kaumuskulatur ständig versucht, den Fehler auszugleichen. Dabei verkrampfen die Halswirbelmuskeln, die Durchblutung im Gehirn wird gestört. Steuerungszentrale Ohr Dass wir überhaupt in Balance bleiben, haben wir einem winzigen Teil zu verdanken: dem Gleichgewichtsorgan. Es liegt im Innenohr und besteht aus drei Röhrchen. Am Ende der Röhrchen wachsen Sinneshärchen, die mit empfindlichen Nerven verbunden sind. Bei jeder Bewegung werden die Härchen in eine bestimmte Richtung gedrückt. Das Gehirn erkennt an den Nervenimpulsen die Art der Bewegung.
Besser zum Arzt gehen
Bei häufiger auftretendem Schwindel sollten Sie auf jeden Fall Ihren Hausarzt aufsuchen. Er wird den Blutdruck messen und das Blut untersuchen. Findet er keine Ursache, sind oftmals Hals-Nasen-Ohrenarzt, Augenarzt oder Neurologe die nächsten Anlaufstellen. Read the rest of this entry »

