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Fasten

Marion on März 1st, 2006

FastenHeute beginnen 40 Tage Fastenzeit bis Ostern.
Die christliche Fastenzeit geht auf Jesus zurück, der 40 Tage in der Wüste verbracht hat.
Quasi ohne alles. Nur um zu beten.

Heute noch wird die Fastenzeit von sehr Gläubigen eingehalten, die auf verschiedenes verzichten:
kein Fleisch, kein Alkohol, keine Süßigkeiten, kein Fernsehen, kein Sex - eigentlich alles was Spass macht.
Ziel kann sein, sich mal wieder richtig Gedanken über die Welt zu machen.
Dem Irdischen abzuschwören. Das klingt abgefahren, ist aber manchmal nicht das schlechteste.
40 Tage Zeit nehmen und den Körper entschlackend auf den Frühling vorbereiten.
Manche verzichten auch nur auf eine Sache, die sie als Laster empfinden. Das muss jeder selber wissen. Doch bitte nicht mit einer Diät verwechseln!

Alles erwacht dann am Ostersonntag zu neuem Leben und man darf wieder schlemmen.

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Spruch des Tages

Marion on Februar 26th, 2006

< ?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> < !DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> Wenn uns eine Sache fehlt, sollte uns das nicht davon abhalten, alles andere in vollen Zügen zu genießen.

Jane Austen, englische Schriftstellerin (1775-1817) 

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Cholesterin niedrig halten

Marion on Februar 25th, 2006

5 Tipps für einen gesunden Cholesterinspiegel:

1. Viele Ballaststoffe essen: Reis, Nudeln und Vollkornbrot.

2. Gute Fette essen: max. 60 g am Tag, empfohlen sind Rapsöl und Fisch.

3. Bewegung, Bewegung, Bewegung

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Studie über Elektrosmog-Wirkungen

webmaster on Februar 25th, 2006

Studie über Elektrosmog-Wirkungen ergab überraschend “vorsichtige Entwarnung”
Die Technische Universität Graz hat jetzt nach einer eineinhalb Jahre dauernden Testreihe ein verblüffendes Ergebnis mitgeteilt: Die bisher angenommenen Schlafstörungen der Testpersonen konnte man dem Elektrosmog nicht direkt zuordnen.
An dem Test wollten ursprünglich 500 Menschen teilnehmen, die am lautesten über Schlafprobleme geklagt hatten. Lediglich 29 davon, die ihre Nächte an nahe liegenden Handymasten verbringen, wurden für die Studie eingespannt.
Mit Placebo-Abschirmaktionen wurden einige der Probanden auf ihre Reaktionen hin getestet. Am Ende stand fest, dass viele Testpersonen elektrosensitiv veranlagt sind. Die Masten würden zum Smog beitragen, aber vor allem aktivierte Handys zu 70 %.

“Milch-und-Honig”-Badeöl

Marion on Februar 25th, 2006

Diese Mischung ist ein Wohlfühlbad für die Haut.Meer 600x450.jpg

Es reicht für mehrere Bäder, ist aber - da ohne Konservierungsstoffe - nicht sehr lange haltbar.

Man benötigt:

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Johanniskraut gegen Neurodermitis

Marion on Februar 25th, 2006

JohanniskrautEs gibt eine einzige Creme ohne Koritson, die ich bisher ausprobiert habe, die sogar bei akutem Neurodermitis-Schub hilft.
Der Wirkstoff in der Creme ist Johanniskraut.
Normalerweise ist im Johanniskraut der Wirkstoff Hypericin, der lichtempfindlich macht.
Aber das ist in dieser Creme nicht enthalten.
Die Creme ist auch sehr empfehlenswert für sehr trockene Haut. Ich benutze sie manchmal auch als Handcreme.

Sie heißt Bedan und ist für ca. 10 Euro in der Apotheke erhältlich.

Natürlich ist sie parfümfrei und ohne Farbstoffe

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Gesundheitsinformation

Marion on Februar 25th, 2006

Es gibt ein neues Portal für Gesundheitsinformation.

Das besondere daran ist, dass es frei von Werbung ist und kein Pharmakonzern seine Finger im Spiel hat. “unabhängig, objektiv, geprüft”. Dafür unterstützt das Bundesministerium für Gesundheit.

Eine hilfreiche Idee, jedoch steckt die Seite noch in Kinderschuhen!

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Brechnuss gegen Kater

Marion on Februar 25th, 2006

Brechnuss gegen KaterZu lange und zu heftig am Vortag gefeiert? Da hilft das homöopathische Mittelchen Nux vomica D6, ein Mittel der Brechnuss. Am besten schon vor dem Bett gehen 5 Globuli einnehmen. Bei Nachwirkungen am nächsten Morgen jede Stunde 5 Globuli nehmen. Normalerweise wird die Brechnuss gegen nervöse Kopfschmerzen empfohlen.

Infos zur Vogelgrippe vom Robert Koch Institut

webmaster on Februar 24th, 2006

In den Medien wird das Thema Vogelgrippe ausgeschlachtet bis zum geht nicht mehr.
Interessante und nützliche Informationen zur Vogelgrippe,
weit ab von jedlicher Panikmache, bietet das
Robert Koch Institut.

Vorsicht bei Erdbeeren

webmaster on Februar 24th, 2006

Vorsicht bei ErdbeerenEs wurden zu viel Pflanzenschutzmittel in Erdbeeren gefunden.
Wie das Verbraucherschutzministerium in Bayern mitteilte, seien Erdbeeren derzeit mit zu großen Mengen an Pflanzenschutzmittel belastet.
Verbraucherschutzminister Werner Schnappauf möchte eine neues Gesetz in Gang bringen, in dem gestattet wird, dass die Hersteller von minderwertigen Produkten namentlich genannt werden dürfen, welches bislang verboten ist.

Kohlessen kann Bauchspeicheldrüsenkrebs vorbeugen

webmaster on Februar 24th, 2006

Kohlessen kann Bauchspeicheldrüsenkrebs vorbeugenLaut einer Untersuchung aus Schweden kann Kohlessen Bauchspeicheldrüsenkrebs vorbeugen. An den mehr als 89.000 Teilnehmern konnten die Wissenschaftler des Karolinska- Instituts in mehr als sieben Jahren in Untersuchungen testen, wie das Gemüse wirkt.
Weiterhin hatten sich 135 Krebspatienten zeitgleich überwiegend mit Kohl ernährt. Der Verzehr von Obst und Gemüse hatte das Ergebnis zur Vorbeugung von Krebs nicht beeinträchtigt. Einzig das Kohlessen bewirkte eine Verbesserung des Heilungsprozesses.
Wie die schwedische Zeitung “Uppsala Nya Tiding” weiter berichtet, sollen Blumen- und Rosenkohl sowie Broccoli und Weißkohl bei der Bekämpfung der Krankheit einen gleich guten Schutz bieten.

Maßnahmen zur Behandlung von Warzen

webmaster on Februar 24th, 2006

Das Deutsche Grüne Kreuz empfiehlt Maßnahmen zur Behandlung von Warzen.
Warzen sind ungefährlich. Sie treten an Händen und Füßen auf.
Durch kleinste Hautverletzungen gelangen Viren ins Gewebe und lassen diese Hautwucherungen entstehen.
Das Deutsche Grüne Kreuz empfiehlt, Warzen niemals mit der Schere abzuschneiden, das kann zu Neuinfektionen führen. Wechselbäder sind wichtig bei der Behandlung der Füße. Man sollte sie 20 Sekunden jeweils in kaltes und warmes Wasser tauchen.
In Badeanstalten und Saunen generell Badeschuhe tragen, um vorbeugend Infektionen zu vermeiden.
Seine Füße gründlich zu pflegen ist besonders wichtig, denn Hautrisse und Pilzinfektionen begünstigen die Warzenentstehung.

TIPPS FÜR EINE ZARTE HAUT

webmaster on Februar 24th, 2006

TIPPS FÃ�R EINE ZARTE HAUTJede Frau spürt es irgendwann die Haut fühlt sich trocken an, spannt und ruft: „Eincremen!“ Zuerst nur an den Beinen, dann an den Armen und im Gesicht. Und kaum hat man sich eingecremt, könnte man schon wieder … Woran liegt das? Haut-Experten wissen inzwischen sehr genau, was in der Haut von Frauen (und auch Männern) vorgeht, und sind so den letzten Schönheits-Geheimnissen auf der Spur.

Sicher ist, dass mit den Jahren:

- die Zellen der Haut weniger Wasser binden können und die Produktion von Talg – das hält unsere Haut geschmeidig – abnimmt. Die Haut von Frauen mit 30 speichert etwa 20 bis 30 Prozent Feuchtigkeit; bei Frauen mit 60 sind dies gerade noch 10 Prozent.
- die schützende Fettschicht der Haut auch dadurch poröser wird und enthaltene Feuchtigkeit – leider – leichter entweicht. Besonders spürt man dies im Winter, wenn die Luft in überheizten Räumen oder auch draußen sehr trocken ist.


Indizien für trockene Haut sind:
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Mach Dich für den Frühling schön

webmaster on Februar 24th, 2006

Mach Dich für den Frühling schönUnsere Haut leidet im Winter besonders extrem unter dem Wechsel von Hitze und eisiger Kälte. So trocknet unserer Haut schneller aus und kann spröde werden. Deshalb sollte man darauf achten, nicht zu heiß zu duschen, nur wenig Seife zu verwenden und der Haut viel Feuchtigkeit zu spenden. Gerade das Gesicht braucht dabei eine ganz besondere Behandlung. Einmal pro Woche kann man die Gesichtshaut mit einer selbstgemachten Maske verwöhnen. Beim Zusammenrühren der Masken-Zutaten für trockene Gesichtshaut empfiehlt es sich als Masken-Grundlage Früchte wie Pflaumen, Bananen oder Äpfel zu verwenden. Zuerst muss man die Früchte zerkleinern oder entsaften. Das schöne Nebenprodukt Saft kann man trinken, den Rest vermischt man mit Honig und etwas Weizenkeimöl, dazu zwei bis drei Tropfen echtes Rosenöl und fertig ist eine wohltuende Gesichtsmaske.

Diese muss nun gleichmäßig auf Gesicht und Dekolleté verteilt werden. Die ultimative Entspannung erreicht man, wenn man es sich nach Auftragen der Maske in der Badewanne bequem macht. Die Maske muss ca. 15 min Einwirkzeit haben, bevor man sie wieder mit lauwarmen Wasser abwäscht. Wer nicht entsprechende Früchte zuhause hat, aber trotzdem auf eine wohltuende selbstgemachte Maske nicht verzichten will, kann auch eine gepellte Kartoffel in Milch zerdrücken. Dem noch warmen Brei gibt man dann noch einen Esslöffel Öl hinzu und fertig ist eine weitere einfach herzustellende wohltuende Gesichtsmaske.

Räkeln wie eine Katze

Marion on Februar 24th, 2006

Sich morgens vor dem Aufstehen räckeln wie eine Katze läßt den Tag umso frischer beginnen.

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