der käse

webmaster on April 9th, 2008

der käseManchmal ist er löchrig, nicht selten sogar schimmlig und oft stinkt er ganz erbärmlich! Trotzdem können sich Feinschmecker allerorts für Käse begeistern. 22 Kilogramm isst jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr, rund 1000 Scheiben! Und während Käse in China als verdorbenes Milchprodukt gilt, streiten sich Franzosen, Italiener und Schweizer darüber, wer den Besten macht.
Ein Ausflug in die Welt von Frau Antje:

Mit Liebe gemacht „Als erstes prüfen wir die Milch auf ihre Qualität”, erklärt der Molkereimeister. Dann wird sie mit Enzymen aus dem Labmagen junger Kälber angereichert, die die Milch „dick legen”. Nachdem die Masse in „Käsebruch” geschnitten wurde, kommt sie in sortentypische Formen. Ein Salzbad bereitet die Rindenbildung vor, dann beginnt die Reifung, je nach Sorte ein tage bis jahrelanger Prozess.

Schwund ist überall Emmentaler hat die größten, Tilsiter viele kleine Löcher. Grund dafür ist ein Reifevorgang, der sich Propionsäuregärung nennt. Dabei werden der Milch Bakterien zugeführt, die Milchsäure abbauen und Gas frei setzen. Durch die Käserinde kann es nicht mehr entweichen, sammelt sich im Käseteig und bildet Hohlräume.

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Zwiebeln vielseitig als Heilmittel aus der Natur

webmaster on August 2nd, 2007

Zwiebeln vielseitig als Heilmittel aus der NaturZwiebelsaft und Honig ergeben einen wirksamen Hustensaft; der löst den Schleim und stillt den Reiz - anderes tun synthetische Mittel auch nicht.
Der Vitamin-C-Gehalt stärkt die Abwehr - und der Geruch hält Menschen auf Abstand, die einen anstecken könnten …

Ganz wichtig bei Grippe: Der Inhaltsstoff Quercetin der Zwiebel wirkt anti-viral, also gegen Viren (nicht nur Bakterien), wie in Tierversuchen nachgewiesen wurde. Manche Laien glauben ja immer noch, Antibiotika würden gegen Grippe schützen - gewiss gibt es bakterielle Sekundärinfektionen, aber die Grippe selber ist von Viren bewirkt, und gegen diese helfen Antibiotika nicht. Aber die Zwiebel!

Die antioxidativ und antimikrobiell wirkenden schwefelhaltigen Verbindungen (gegen Reaktion mit Sauerstoff und gegen Bakterien) und die Flavonoide, die in der Zwiebel enthalten sind, helfen bei der Prävention von (der Vorbeugung gegen) Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Grauem Star. Kurz gesagt: Herzinfarkt und Krebs helfen die Zwiebel und der verwandte Knoblauch vermeiden!

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Wachstumsfördernde Substanzen im Fleisch verringern die Spermaqualität?Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Söhne deren Mütter während der Schwangerschaft viel Rindfleisch gegessen hatten, über eine geringere Anzahl von Spermien verfügten. Der Effekt wird auf den Einsatz von Wachstumsförderern in der Tierernährung zurückgeführt.

Die Studie stammt von Wissenschaftlern der University of Rochester und wurde in Human Reproduction veröffentlicht.

Die Forscher untersuchten bei zwischen 1949 und 1983 geboren Männern die Spermienqualität in der Samenflüssigkeit. Es zeigte sich, dass Männer, deren Mütter mehr als 7 Mal in der Woche Rindfleisch assen, eine durchschnittliche Spermakonzentration von 43.1 Mio. Spermien pro ml Samenflüssigkeit hatten. Assen die Mütter weniger Rindfleisch, verfügten die Söhne durchschnittlich über 56.9 Mio. Spermien pro ml. Bei den Söhnen, deren Mütter in grossen Mengen Rindfleisch konsumierten, verfügten 17.7 % sogar über eine so tiefe Spermakonzentration, dass diese unter der WHO-Grenze für Subfertilität liegt (< 20 Mio. Spermien pro ml). Bei anderen Frauen lag der Prozentsatz lediglich bei 5.7 %.

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Glückliche Kühe haben besseres Fleisch

webmaster on März 18th, 2007

Glückliche Kühe haben besseres FleischWeidehaltung erhöht den ernährungsphysiologischen Wert von Fleisch.

Dies sagen Wissenschaftler des Forschungsinstitutes für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere in Dummerstorf bei Rostock (FBN).

Die Forscher untersuchten die Bestandteile von tierischem Muskelfett und fanden heraus, dass die Zusammensetzung leicht durch das Tierfutter beeinflusst werden kann. Das Muskelfett macht etwa 2 % im Muskelfleisch aus und setzen sich aus gesättigten (35-40 %), ungesättigten (30-45 %) und mehrfach ungesättigten (bis zu 15 %) Fettsäuren zusammen. Zugaben von Pflanzenöl wie etwa 5 % Oliven- oder Leinöl erhöhen den Anteil ungesättigter Fettsäuren deutlich. Die Wissenschaftler empfehlen als optimale Kombination eine Weidehaltung im Sommer sowie eine Gras-Silage- und Kraftfutterernährung mit 10 % Leinsamen im Winter. Dadurch verdopple sich der Anteil an Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf Herz und Kreislauf auswirken sollen.

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Milch und MilchproduktenDioxin- und dioxinähnliche PCB sind in Milch und Milchprodukten nach Mitteilung des Agrarministeriums in Düsseldorf kaum noch nachzuweisen.

Das Chemische Landes- und Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Münster untersuchte 72 Milchproben der 18 Molkereibetriebe in Nordrhein-Westfalen auf Dioxin- und dioxinähnliche PCB-Verbindungen. Dabei lagen alle Proben deutlich unter den festgelegten Höchstwerten. Damit setzt sich der seit Anfang der 90er Jahre beobachtete Trend einer sinkenden Dioxinbelastungen in Milchprodukten fort. Die Belastung hat um 65 % abgenommen.

Als Dioxine bezeichnet man eine Gruppe von langlebigen chlorierten organischen Verbindungen, die hochgiftig (kanzerogen) sind. Sie entstehen als Nebenprodukte bei thermischen Prozessen (z.B. Müllverbrennung). Dioxine reichern sich in der Umwelt an und werden vom Menschen über pflanzliche und tierische Nahrung aufgenommen.

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LebensmittelnEin neuer Schnelltest in Form eines Sticks soll Lebensmittel innerhalb von 5 min auf ihre Geniessbarkeit hin prüfen.

Der Test soll es dem Konsumenten erlauben, zuhause oder in Restaurants innerhalb von weniger als 5 min zu beurteilen, ob in Lebensmitteln Chemikalien vorhanden sind, die von Lebensmittelbakterien verursacht werden. Es wird sozusagen der Verwesungslevel gemessen.

Der dazu verwendete Dipstick wurde von Wissenschaftlern der Universität von Columbia entwickelt und am 233. Treffen der American Chemical Society vorgestellt. Noch ist der Dipstick allerdings in der Entwicklungsphase. Bis in 2-3 Jahren sollte er die Marktreife erreicht haben und käuflich erhältlich sein.

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Achtung beim Genuss von Räucherfisch

webmaster on Februar 17th, 2007

Fisch RäucherfischBei einer von der Arbeiterkammer in Kärnten (Österreich) veranlassten Erhebung musste faste jede zweite Probe beanstandet werden. Die Gründe waren Mangel an Hygiene, zu hohe Bakteriengehalte oder Parasitenbefall.

 

Die Konsumentenberatung der Arbeiterkammer Kärnten hat in verschiedenen Lebensmittelgeschäften und Supermärkten Räucherfische eingekauft und diese von der Lebensmitteluntersuchungsanstalt untersuchen lassen.

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Schädliche Antioxidantien?

webmaster on Januar 26th, 2007

AntioxidantienDer “New Scientist” berichtet in einem Übersichtsartikel über aktuelle Forschungsergebnisse, gemäss denen Wissenschaftler vor möglichen Gefahren bei der Einnahme von Antioxidantien warnen.

Konsequenterweise raten die Experten im Moment eher davon ab Pillen einzunehmen, die hochdosierte Mengen von Antioxidantien enthalten.

Zu diesen Antioxidantien gehören die Vitamine C und E, sowie Polyphenole. Diese Stoffe schützen den menschlichen Organismus nach klassicher Lehrmeinung vor den sog. freien Radikalen. Diese freien Radikale reagieren intensiv mit anderen Molekülen. Dazu gehören etwa Lipide oder Proteine. Sie lösen damit Prozessketten aus, die im schlimmsten Fall Zellschäden verursachen. Antioxidantien stoppen diese Kettenreaktion grundsätzlich, indem Sie die mit den freien Radikalen reagieren und diese dadurch neutralisieren.

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Maronizeit

webmaster on November 6th, 2006

Maroni Keine andere Frucht wie die der Edelkastanie wird so oft mit der kalten Jahreszeit assoziiert. Schon seit Jahrtausenden wird die aus Westasien stammende Edelkastanie, auch Maroni oder Esskastanie genannt, aufgrund seines Nährstoffgehaltes und seinem hohen Stärkeanteil von der Bevölkerung geschätzt. Bis zum 17. Jahrhundert waren die braunen wohlschmeckenden Früchte ein Volksnahrungsmittel, und wurden erst durch das Aufkommen der Kartoffel vom täglichen Speiseplan verdrängt.

Die Maroni zeichnet ein hoher Stärke- und Eiweißgehalt aus und enthalten wenig Fett und Kalorien. Neben der köstliche Frucht wurde auch der gesamte Baum als Rohstofflieferant geschätzt. Das Holz wurde bereits von dern Griechen für den Schiffsbau verwendet und das im Holz enthaltene Tanninextrakt eignete sich hervorragend zum Gerben von Leder.Auch im Zeichen der Gesundheit wurde früher die Edelkastanie, welche zum Buchengewächs zählt, hoch geschätzt (nicht zu verwechseln mit unserer heimischen Kastanie, welche zum Rosengewächs zählt). So diente die Maroni zur Linderung bei Kopfschmerzen, Gicht, Milzbeschwerden, Herz- und Magenbeschwerden, während aus den Blättern ein Tee gegen Bronchitis und Keuchhusten gebraut wurde.

Energy-Drinks machen nicht munterer

webmaster on Oktober 27th, 2006

Energy-Drinks machen nicht muntererMüde Autofahrer sollten nicht versuchen,
sich mit Energy-Drinks aus Koffein und Dextrose munterer zu machen.
Wie die Ärztezeitung berichtet, hat die Universität Würzburg in einer Studie herausgefunden,
dass Energy-Drinks nicht die Leistungsfähigkeit müder Autofahrer steigert.
Im Gegenteil:
das im Energy-Drink enthaltene Dextrose hob die Wirkung des Koffeins zum Teil auf.

Cola-Getränke erhöhen Osteoporoserisiko

webmaster on Oktober 12th, 2006
Cola Frauen, die häufig Cola-Getränke konsumieren, haben eine niedrigere Knochendichte als Frauen, die nur selten zu diesem Getränk greifen.

Im Rahmen einer US-amerikanischen Studie über Osteoporose wurden die Konsum- und Lebensgewohnheiten von 2′500 Männern und Frauen anhand eines Fragebogens erhoben. Die Knochendichte wurde im Körper mittels Röntgen-Absorptions-Messung jeweils an 3 Stellen bestimmt. Das Durchschnittsalter der Studienteilnehmer lag bei 60 Jahren.

Nachdem mit statistischen Methoden weitere Einflussfaktoren, wie Body-Mass-Index, Alter, körperliche Aktivität, Rauchen, Alkoholkonsum sowie die Einnahme von Calzium und Vitamin D sowie Coffein aus nicht Colaquellen herausfiltriert wurden, konnte der Zusammenhang der Knochendichte mit dem Konsum von Cola-Getränken ermittelt werden.

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Verbrauch von Obst und Gemüse steigt

webmaster on Oktober 11th, 2006
Obst und Gemüse Im Jahre 2003 gaben die Deutschen 22 % ihrer Nahrungsmittelausgaben für Obst und Gemüse aus. Vor 40 Jahren betrug dieser Anteil im früheren Bundesgebiet lediglich 16 %.

Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich des Welternährungstages vom 16. Oktober 2006 mit. Aus den Einkommens- und Verbraucherstichproben geht ferner hervor, dass im gleichen Zeitraum der für Fleisch und Fleischwaren verwendete Anteil der Nahrungsmittelausgaben von 32 % auf 24 % zurückging.

Die deutliche Zunahme der Ausgabenanteile für Obst und Gemüse von 16 % auf 22 % an allen Nahrungsmittelausgaben verteilte sich im einzelnen wie folgt: Der Anteil für Obst stieg von durchschnittlich knapp 8% auf 10% und der Anteil für Gemüse von rund 8% auf 12%. Dabei reduzierte sich der Anteil von Konserven und Tiefkühlkost zugunsten von Frischware erheblich,  bei Obst z.B. von  21 % auf  15 %.

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