schöne Zähne ein Leben lang
Ja , auch an Ihrem Gebiss nagt der Zahn der Zeit und sogar das Zahnfleisch altert. Aber keine Sorge, Sie können ganz leicht gegenhalten…
Strahlend weisse zähne, ebenmäßig, supergesund so sollen Zähne heute sein. Das untermauert auch eine Emnid-Umfrage: 85% der Deuchten finden Menschen mit einem schönen und gepflegten Lächeln attraktiv.
Weit dahinter sind gepflegte Hände mit 67% schöne makellose Haut finden 42% wichtiger.
Schöne Zähne richtig Pflegen
Unser Zahnschmelz ist zwar die härteste Substanz des menschlichen Körpers und die Zähne eines Erwachsenen können problemlos ein Ge- wicht von 80 Kilo halten. Doch während eines 70-jährigen Lebens müssen unsere Beißer 25 Tonnen Nahrung in hunderttausend Mahlzeiten zerkleinern. „Ohne regelmäßige Pflege und Wartung ist das nicht zu bewältigen", sagt der Experte. „Denn der Zahnschmelz kann sich nicht regenerieren. Von Karies zerfressener Zahnschmelz ist unwiederbringlich verloren." Besondere Gefahr droht durch die mehr als 300 Bakterienarten in der Mundhöhle. Sie greifen den Zahnbelag an und lassen das Gebiss altern, wenn sie nicht frühzeitig gestoppt werden.
zähneputzen richtig für Schöne Zähne!
Viele putzen zur falschen Zeit und mit der falschen Technik. Für die tägliche Zahnhygiene gibt es genaue Regeln: Zähne immer nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen mindestens drei Minuten putzen (richtige Technik siehe oben). Einzige Ausnahme: Nach dem Verzehr von säurehaltigen Speisen und Getränken (Orange, Ananas oder Grapefruit) mindestens 30 Minuten mit dem Reinigen warten. Tipp: Eine gute Zahncreme enthält Fluoride. Alternativ darf’ es zwischendurch ein xylitolgesüßtes Kaugummi sein. Es hemmt das Wachstum von Karies-Bakterien. Wichtig ist auch eine zahngesunde Ernährung Speichelproduktion an und neutralisiert den Säuregehalt im Mund. Karotten essen trainiert die Knochenstruktur des Gebisses und Grüner Tee enthält Stoffe, die Karies-Bakterien absterben lassen.
Parodontitis vorbeugen: Nicht nur unsere Haut, auch Zähne und Zahnfleisch altern. Die größte Gefahr birgt Parodontitis. Dazu kommt es, wenn sich infolge schlechter Mundhygiene Bakterien in den Zahnfleischtaschen einnisten. Schon 87 Prozent der 35-Jährigen leiden unter einer Rückbildung des Zahnfleisches -der Vorstufe von Parodontits. „Das ist aber nicht nur für die Zähne gefährlich", sagt Dr. Eymer. „Eine solche Entzündung bedeutet für den ganzen Körper Ausnahmezustand." Bei unbehandelter Parodontitis können sich die Erreger im Körper verteilen und schwere Krankheiten auslösen. So verdoppelt sich die Herzinfarkt-und Schlaganfallgefahr, es kommt schneller zu einer Lungenentzündung, Diabetes verschlimmert sich.
Entzündungen im Mund behandeln: „Meist ist nur der Zahnarzt in der Lage, die Bakterien zu entfernen", so der Hamburger Experte. „Dabei werden die Zahntaschen gereinigt und
geht heute schonend mit Laser oder Ultraschall." Antibiotika, die in Form von getränkten Fäden in die Zahntaschen gelegt werden, können die Therapie unterstützen. Sind die Taschen bereits zu groß, müssen sie operativ verkleinert werden.
Zahnpflege für Schöne Zähne in der Praxis: Einmal jährlich sollten Sie sich einer professionellen Zahnreinigung unterziehen. Für rund 70 Euro wird das Gebiss von Belägen und Zahnstein befreit und anschließend poliert. Spezialinstrumente bearbeiten die Zahnzwischenräume gründlicher als jede Zahnbürste. Zum Abschluss erhalten die Zähne zur Härtung des Zahnschmelzes noch eine Fluoridierung.
So erkennen Sie einen guten Zahnarzt: Länger als 30 Minuten sollten Sie nicht warten müssen. Achten Sie auf die Hygiene - verschmutzte Teppichböden und verkalkte Spülbecken sind ein schlechtes Zeichen. Der Arzt sollte sich Zeit für Sie nehmen und unterschiedliche Behandlungsalternativen mit Kosten und Zeitplan vorstellen. Bei größeren Reparaturen sollte er eine Bedenkzeit einräumen. Ganz wichtig: Ein Zahnarztbesuch muss nicht mehr wehtun. Sogar Betäubungsspritzen können heute ganz sanft gesetzt werden.
Unterschätztes Risiko Brustkrebs ist kein reines Frauen-Problem: Jedes Jahr erkranken auch 400 Männer in Deutschland an einem solchen Karzinom — in der Regel ist dies erblich bedingt. Rund fünf Prozent aller Frauen tragen die Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2 in sich, die auch an männliche Blutsverwandte weitergegeben werden können. Daher sollten auch Männer regelmäßig ihre Brust abtasten Im Erkrankungsfall wird die gleiche Therapie durchgeführt wie bei Frauen: Chemotherapie und Operation.
Immer mehr Lebensmittel werden mit Fruchtzucker gesüßt, da dieser gesünder sein soll als Haushaltszucker. Laut einet neuen US-Studie scheint aber das Gegenteil der Fall zu sein. Demnach erhöht Fruktose das Risiko, dick zu werden. Um das zu verhindern — so die Empfehlung der Forscher — sollte generell weniger gesüßt werder

