schöne Zähne ein Leben lang

webmaster on März 30th, 2008

Schoene Zaehne Ja , auch an Ihrem Gebiss nagt der Zahn der Zeit und sogar das Zahnfleisch altert. Aber keine Sorge, Sie können ganz leicht gegenhalten…

Strahlend weisse zähne, ebenmäßig, supergesund so sollen Zähne heute sein. Das untermauert auch eine Emnid-Umfrage: 85% der Deuchten finden Menschen mit einem schönen und gepflegten Lächeln attraktiv.
Weit dahinter sind gepflegte Hände mit 67% schöne makellose Haut finden 42% wichtiger.

Schöne Zähne richtig Pflegen

Unser Zahnschmelz ist zwar die härteste Substanz des menschlichen Körpers und die Zähne eines Erwachsenen können problemlos ein Ge­- wicht von 80 Kilo halten. Doch während eines 70-jährigen Le­bens müssen unsere Beißer 25 Tonnen Nahrung in hundert­tausend Mahlzeiten zerklei­nern. „Ohne regelmäßige Pfle­ge und Wartung ist das nicht zu bewältigen", sagt der Ex­perte. „Denn der Zahnschmelz kann sich nicht regenerieren. Von Karies zerfressener Zahn­schmelz ist unwiederbringlich verloren." Besondere Gefahr droht durch die mehr als 300 Bakterienarten in der Mundhöhle. Sie greifen den Zahnbelag an und lassen das Gebiss altern, wenn sie nicht frühzeitig gestoppt werden.

zähneputzen richtig für Schöne Zähne!

Viele putzen zur falschen Zeit und mit der falschen Technik. Für die tägliche Zahnhygiene gibt es genaue Regeln: Zähne immer nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen mindestens drei Minuten put­zen (richtige Technik siehe oben). Einzige Ausnahme: Nach dem Verzehr von säure­haltigen Speisen und Geträn­ken (Orange, Ananas oder Grapefruit) mindestens 30 Mi­nuten mit dem Reinigen war­ten. Tipp: Eine gute Zahncreme enthält Fluoride. Alternativ darf’ es zwischendurch ein xy­litolgesüßtes Kaugummi sein. Es hemmt das Wachstum von Karies-Bakterien. Wichtig ist auch eine zahngesunde Ernäh­rung Speichelproduktion an und neutralisiert den Säuregehalt im Mund. Karotten essen trainiert die Knochenstruktur des Gebisses und Grüner Tee enthält Stoffe, die Karies-Bakterien absterben lassen.

Parodontitis vorbeugen: Nicht nur unsere Haut, auch Zähne und Zahnfleisch altern. Die größte Gefahr birgt Paro­dontitis. Dazu kommt es, wenn sich infolge schlechter Mund­hygiene Bakterien in den Zahnfleischtaschen einnisten. Schon 87 Prozent der 35-Jäh­rigen leiden unter einer Rück­bildung des Zahnfleisches -der Vorstufe von Parodontits. „Das ist aber nicht nur für die Zähne gefährlich", sagt Dr. Ey­mer. „Eine solche Entzündung bedeutet für den ganzen Kör­per Ausnahmezustand." Bei unbehandelter Parodontitis können sich die Erreger im Körper verteilen und schwere Krankheiten auslösen. So ver­doppelt sich die Herzinfarkt-und Schlaganfallgefahr, es kommt schneller zu einer Lungenentzündung, Diabetes verschlimmert sich.

Entzündungen im Mund behandeln: „Meist ist nur der Zahnarzt in der Lage, die Bakterien zu ent­fernen", so der Hamburger Experte. „Dabei werden die Zahntaschen gereinigt und

geht heute schonend mit Laser oder Ultraschall." Antibiotika, die in Form von getränkten Fä­den in die Zahntaschen gelegt werden, können die Therapie unterstützen. Sind die Taschen bereits zu groß, müssen sie operativ verkleinert werden.

Zahnpflege für Schöne Zähne in der Praxis: Einmal jährlich sollten Sie sich einer professionellen Zahnrei­nigung unterziehen. Für rund 70 Euro wird das Gebiss von Belägen und Zahnstein befreit und anschließend poliert. Spe­zialinstrumente bearbeiten die Zahnzwischenräume gründli­cher als jede Zahnbürste. Zum Abschluss erhalten die Zähne zur Härtung des Zahnschmel­zes noch eine Fluoridierung.

So erkennen Sie einen guten Zahnarzt: Länger als 30 Minuten sollten Sie nicht warten müssen. Ach­ten Sie auf die Hygiene - ver­schmutzte Teppichböden und verkalkte Spülbecken sind ein schlechtes Zeichen. Der Arzt sollte sich Zeit für Sie nehmen und unterschiedliche Behand­lungsalternativen mit Kosten und Zeitplan vorstellen. Bei größeren Reparaturen sollte er eine Bedenkzeit einräumen. Ganz wichtig: Ein Zahnarztbe­such muss nicht mehr wehtun. Sogar Betäubungsspritzen können heute ganz sanft ge­setzt werden.

Unterschätztes Risiko Brustkrebs ist kein reines Frauen-Problem: Jedes Jahr erkranken auch 400 Männer in Deutschland an einem solchen Karzinom — in der Regel ist dies erblich bedingt. Rund fünf Prozent aller Frauen tragen die Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2 in sich, die auch an männliche Blutsverwandte weitergegeben werden können. Daher sollten auch Männer regelmäßig ihre Brust abtasten Im Erkrankungsfall wird die gleiche Therapie durchgeführt wie bei Frauen: Chemotherapie und Operation.

Immer mehr Lebensmittel wer­den mit Fruchtzucker gesüßt, da dieser gesünder sein soll als Haushaltszucker. Laut einet neuen US-Studie scheint aber das Gegenteil der Fall zu sein. Demnach erhöht Fruktose das Risiko, dick zu werden. Um das zu verhindern — so die Empfeh­lung der Forscher — sollte generell weniger gesüßt werder



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